Wochenend – Rückblick 12/13 – 2017

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„Das Lesen der Anderen“ – Ein sehr unterhaltsamer Abend mit Jörg Becker im Henscheid

Mal gucken, was so am Wochenanfang los ist, dachte ich mir und begab‘ mich ins Feinstaub zum „Monday Hangout“, zu dem die Jungs, nämlich namentlich Onkel (DJ) Shelly und Irie B einen Mix aus Reggae, Hip Hop, Dub und annern tschilligen Kram spielten. Und so sassen schon bald die Richtigen unter der Haube, es wurde schöne Gespräche geführt und mit gutem Gewissen an diversen Standpunkten und Kaltgetränken festgehalten.

Am nächsten Tag, ja, es muss wohl ein Dienstag gewesen sein, wurde ich von einer lieben Freundin ins Henscheid beordert, damit ich der dort stattfindenden Lesung andächtig und mit wachsender Begeisterung lauschen solle. Hatte ja auch gut geklappt, okee, das nächste Mal sollte ich ein bißchen früher erscheinen, denn der Laden war voll bis unter die Decke, was dem freundlichen und darüberhinaus überaus routiniert agierenden Servicepersonal trotz allem ein Heimspiel gewesen ist. Ach, um Fuball ging es, um Kaltgetränke und diverse Thekenstützbiertrinker, auch blitzte ab und zu mal ein Pinguin durch, und ein schnapspralinenaffines Känguruh war auch noch von der Partie. Zusammengestellt und vorgetragen wurden Geschichten u.a. von Horst Evers, Harald Martenstein, Marc-Uwe Kling und Robert Gernhardt vom amtierenden Reiseleiter und Geschichtenerzähler Jörg Becker, ein Mann mit nahezu furchtlosem Mut, denn als Einziger im Satiredorfkrug Rotwein zu trinken, während sich die geneigten Gäste am Gerippten oder an urigen Bierhumpenhenkeln festhalten, dazu gehört auch für Hessen schon einiges dazu – Respekt, Herr Gesangsverein. „Das Lesen der Anderen“, so der Name der Veranstaltungsreihe, die sicherlich bald ganze Stadien füllen wird, hat den Abend erst schön gemacht – danke für die tolle Unterhaltung!

Des weiteren war ich eben mal hier und mal da, habe dem Yachtklub an der Alten Brücke besucht, aber kein Bild davon auf Facebook eingestellt und versucht, positive Energie zu erzeugen. Einmal am Tag eine fremde Person zum Lachen bringen zum Beispiel. Das kann schon helfen. Aber keine Angst, ich werde jetzt nicht zum Baumumarmer und Steinestreichler, alles gut, ne.

Freitags ging es dannn erst einmal in die Old Fashioned Bar, wo der liebe Groovintella tief in den Plattenarchiven gewühlt hatte und dabei allerlei Tanzbares hervorzauberte. Das war schon einmal ein perfekter Einstieg, um weiter zu ziehen in den Tiefengrund, wo die angesagte Reggae, Ska und Rocksteady – Party „Runde and SHARP“ bereits voll am toben war, unser Vinylriders Jimmy natürlich wieder mittendrin. Am Eingang gab es noch einen Gutschein für Pfeffi, dem Ossi-Lebenselixir, Zahnputzwasser mit Alkohol, zum Glück konnte ich den Gutschein drinnen gegen einen Mexikana tauschen. Nu, war auch ganz schön was los, na. Die DJs des Abends: Dr. Kitch (Mainz, Lux-Club mit Reggae, Rock Steady, Ska), Jimmy Jack (Frankfurt, RnS-Resident mit Oi, Ska, Rock Steady) und Martin McFly (Wiesbaden, RnS-Resident mit Ska, Skinhead Reggae). Wenn ich schonmal in der Ecke bin, schaute ich auch nochmal im Feinstaub vorbei, wo Martina noch hinterm Mixer ein bißchen Indie und Alternative in die Feinstaubohren träufelte. Da konnte man es doch gut aushalten. Hinterher ging es aber dann doch mal nach Hause in den Elfenbeinturm, denn ich wollte dann auch mal ein bißchen schlummern.

Am Samstag habe ich mal ein paar Patricksachen gemacht, unter anderem mein Uhrenarchiv gehütet und alles Uhren um eine Stunde vorgestellt, diese Zeitumstellung ist einfach antiquierter Stinkekäse. Tick Tack Deine Mudder, echt mal jetz‘!

Sonntag ging es dann noch zu Radio X und hinterher ins Feinstaub, aber davon, liebe Mädchen und Buben, berichte ich vielleicht in einer weiteren Episode!

Geht raus, die Nacht ist schön!

//Patrick Neuntausend


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