Wochenend – Rückblick 3/4- 2017

Gut aufgelegt im Feinstaub: Madam Angelique, der Neuntausender wieder mal am Spionieren, Charlie
Gut aufgelegt im Hard Rock Cafè North End: Madam Angelique, der Neuntausender am Spionieren, Charlie „The imperial Sugarhand“ Reichelt (vlnr)

So, back again! Euch allen erst einmal ein schönes neues Jahr, auch wenn die Amtseinführung anno 2017 schon ein paar Tage her ist. Der Neuntausender hat sich erstmal ein paar Wochen Pause gegönnt, und was passiert in einem solchen Moment? Klar, krank wird er und beansprucht Zellstofftaschentücher im Übermaß. Und da das Fernsehen nicht zu ertragen ist, lauschte ich der Unverfänglichkeit analoger Tonträger, während ich mit dem vorletzten Einhorn durch die Wohnung turnte und vegane Eintöpfe kochte. Wahrscheinlich war auch Fieber mit im Spiel.

Am Mittwoch war ich mal mit der Schallplattenwaschmaschine in der Old Fashioned Bar, das war natürlich was zum Gucken und Fachsimpeln, genau das Richtige für so einen Mittwochabend und nichts für Vorfeldrumätzer.

Am Freitag waren wir dann gleich wieder in der Old Fashioned, denn im Rahmen der Veranstaltungsreihe Main.Tanz.Kater. haben die Frankfurter Cuties Audrey Horne und Doris Night feine Weisen aus der Elektropop-, Swing- und Ska- Ecke aufgelegt und auch der Neuntausender hatte ein paar Tonträger beigesteuert. Ein schöner, entspannter Abend, so muss das sein.

Am Samstagvormittag zog es mich nach einem ausgiebigem Konstifrühstück erstmal zu „Raus aus dem Keller“ in die Fahrgasse, zum Stöbern und Gucken natürlich. Kann der geneigte Samstagvormittag durchaus mal machen. Später, sehr viel später ging es dann nochmal ‚rüber ins Feinstaub, denn man muss ja nicht mehrfach hintereinander die gleichen Leute sehen, wo die Chocolate Box mit Madame Angelique und Charly „The imperial Sugarhand“ Reichelt mit einer feinen Auswahl musikalischer Pralinen tobte. Hinterher schaute ich nochmal kurz bei „Tighten up“ im Tiefengrund herein, wollte aber dann auch wieder heim, mal ein bißchen schlafen und so. Natürlich mit dem Taxi, weil ja die Busse bestreikt werden. Können sie gerne weitermachen, Arbeitgeber müssen mal lernen, dass sie für Arbeitskraft auch bezahlen müssen, und dass, wenn man einen Arbeitsnehmer exklusiv in Beschlag nimmt, dieser davon auch in der Lage sein muss, davon zu existieren.

Das war ja mal ein schnelles Ding! Nun muß ich nämlich zu Radio X, ein bißchen „Radio machen“, aber ich bleibe Euch ja erhalten, ne!

Geht raus, die Nacht ist schön!

//Patrick Neuntausend