Archiv für Oktober 2015

Wochenend – Rückblick 43/44 – 2015

Liebevoll und sehr hörenswert: Paul & Elisabeth in der (...)
Liebevoll und sehr hörenswert: Paul & Elisabeth in der (…)
PS: Der Neuntausender ist übrigens ein hochunbegabter Fotograf!

Es gab und gibt viel zu tun der Tage. Deshalb wurde es Zeit, mit Besinnlichkeit einen Moment zu verschnaufen und einmal die Gedanken mit geschlossenen Augen für einen Moment ruhen zu lassen.

Jaja, Dei Mudder!

Der ganze Kram erledigt sich ja auch nicht von allein. Veranstaltungen organisieren, Platten besorgen, die Cessna auftanken, für Facebook neue Scripte schreiben, damit man Eventeinladungen rausschicken kann und so weiter und so fort.
Zum Beispiel für die Nacht der Klubs, an der wir nicht teilgenommen hatten, das Lola Montez aber zum Beispiel, als „total coole Offspace – Location“, wie man auf YouFM kenntnisreich wusste. So ist das im Schatten er Eule.

Nein, wir hatten es uns gemütlich gemacht, und zwar unweit des Lokalbahnhofs in einem Laden, den ich sicherlich das eine oder andere Mal bereits indezent erwähnte. Das zu erraten, ist sicherlich kein Hexenhaus.

Ein gar feines Konzert gab‘ man dort, denn niemand geringeres als „Paul & Elisabeth“ standen dort am letzten Freitagabend auf der Bühne, und das liessen sich die Menschen, welche nur zahlreicher beim Dalaih Lama – Besuch unter ein Dach strömten, nicht zweimal sagen und lauschten in andächtiger Stille dem souligen Singer/Songwriter – Duo. Ja, der Laden war voll bis unter die Decke!
Die Beiden spielten zwei Sets, mit denen sie nicht nur die Nacht glücklich machten und hatten dabei offensichtlich sehr viel Spaß, wie man an den süffisanten Bemerkungen unschwer erkennen konnte.

Kein großes Geheimnis ist in diesem Zusammenhang, dass ich selbst im Nachgang dort noch eine Menge Schallplatten aufgelegt hatte, natürlich in ausgeh- aber nicht InsOhrBrüll – Lautstärke, denn die -HmHmHm- ist ja viel lieber eine Kneipe als ein Club, ne!

Viele gingen danach noch in Balalaika, wo sich Fuchs, Hase und Musiker Gute Nacht sagen und machne trauten sich noch zur „Nacht der Clubs“ in Lola, weil „da geht es noch einigermaßen.“ Ja, finde ich auch. Von irgendwas muß der Künstler auch leben.

Zu diesem Zwecke möchte ich noch ein paar Termine mit durchreichen. Am Dienstag gehts es in der „Old Fashioned Bar“ weiter mit unserer Literaturrezensionsveranstaltung „Theke. Texte. Temperamente.“, der „einzigen Qualitätsliteraturveranstaltung in Frankfurt bei vollem Haus und niemals leeren Gläsern“. Am kommenden Samstag treiben wir dann als „The Vinylriders“ im Tiefengrund unser Unwesen. Immer was zu tun, wie man sieht. Beides bei freiem Eintritt. Wir drucken das Geld dann im Keller. Bis denne!

Geht raus, die Nacht ist schön!

//Patrick Neuntausend

Wochenend – Rückblick 42/43 – 2015

Erleuchtende Einsichten. Niels Boeing aus
Erleuchtende Einsichten. Niels Boeing aus „Von Wegen – Überlegungen zur freien Stadt der Zukunft“ im Knobbe

Wenn die ersten Zigaretten angezündet und Innen geraucht werden wollen, dann ist ein weiterer Messetag vorüber. So beobachtet an einem schönen Buchmesstenwochentag, an dem die Teilnehmer, gut abgehangen, schon mal die Temperatur der mitgebrachten Getränke überprüften. Natürlich muss eine solche Testreihe redundant durchgeführt werden, je öfter, desto höher die Validität. Für die Messe hätte man Blauwein erfinden müssen, der hinterlässt wenigstens keine Flecken auf dem Teppich.

Auf dem Selbigen geblieben zogen wir weiter, in bodennahe Ausschankstätten, um den ununterbrochen Vortrag von Gedichten bedingungslos zu lauschen. Domnah, gleich neben dem Liturgischen Apostolat, dem Ausstatter für katholische Raves und Orgien, befand sich für uns die „Dortmunder Pilsstube“ in bereiter Erwartung.

Hier wechselten unter dem Deckmantel des unbedingten Willens, „Grenzen abzureissen“, Kaltgetränke Ihren Besitzer und Lyrik wurde zelebriert. Unter andern vorgetragen von Alexandru Bulucz, Johannes CS Frank, Heike Fröhlich, Kai Gutacker, Julia Mantel, Peter Neumann,Tal Nitzán, Martin Piekar, Sarah Schuster und Lutz Steinbrück wurde das ein sehr runder Abend in der kleinen Pilsstube im Herzen der Stadt.

Anderentags zog es uns, nach dem ich mich ein wenig in die Programme der Büchergilde, des Größenwahn – Verlags und ganz besonders vom Reprodukt – Verlageingeguckt hatte, ins Gallusviertel. Doch bevor ich diesen Schritt vollziehe, möchte ich noch anmerken, dass mir gerade die Grafic – Novel „Kafka“ von David Zane Mairowitz und Robert Crumb sehr gut gefallen hatte, aber auch diese unglaublich niedlichen „Kleiner Strubbel“ – Bücher. Und sowas von mir. Die hätten schon das Potential, den KiTa – Klassiker „Die kleine Raupe Nimmersatt“ von ihrem Thron zu stossen. Aber zurück ins Gallus. Hier wurde im Knobbe gelesen, und schon auf dem Weg dorthin fiel mir auf, dass da an der Ecke das Kioskgebäude dem Erdboden gleichgemacht wurde. Ist hier ein Tempel für besorgte Anwohner zu befürchten? Oje Oje! Gerade im Gallus, wo man ja alles plattmacht für Jobnomaden aus dem Nirgendwo, die, mit finanzieller Potenz ausgestattet, irgendwann weiterziehen ohne zu geben, die After-Work Energievampire der Generation Global Finance Management.

Im Knobbe (Stadtteilinitiative Koblenzer Strasse aka SIKS) las man im Rahmen der Veranstaltung „Buch & Bar“ Schönes und auch Kritisches aus dem Verbrecher – Verlag, zum einen „Vorsicht Volk! Oder: Bewegungen im Wahn“, eine Bestandsaufnahme neuer rechter Organisationen und deren Begrifflichkeiten. „Sie nennen sich Pegida, HoGeSa, Montagsmahnwachen, Reichsbürger oder Friedenswinter. Einige dieser Zusammenschlüsse sind offen antisemitisch, andere islamophob und wieder andere beides. Sie haben Angst vor Flüchtlingen, „Homosexualisierung“, Kondensstreifen oder einem geheimen weltjüdischen Kontrollrat“.
Zum anderen las Niels Boeing aus „Von Wegen – Überlegungen zur freien Stadt der Zukunft“ über die Möglichkeit „die freie Stadt der Zukunft, der Ort, an dem die Menschen gemeinsam ihre Angelegenheiten selbst in die Hand nehmen“ in die Realität umzusetzen.
Die dritte Autorin Stefanie Sargnagel las aus Ihrem bisweilen recht süffisant – kurzweiligen Werk „Binge Living“ Passagen aus Ihren schon als schweres Schicksal zu bezeichnenden Dasein und erheiterte nicht nur mich. Ein ganz grandioser Spaß.

Lest ein Buch. Legt das Smartphone weg. Facebook ist Mist!

//Patrick Neuntausend

Wochenend – Rückblick 41/42 – 2015

Mixmaster at work with a lot of fun: Victor in der Old Fashined Bar
Mixmaster at work with a lot of fun: Victor in der Old Fashioned Bar

Irgendwie hatte diese Woche alles mit Büchern zu tun. Termine vereinbaren für „x wie raus“, Fotos machen für „Theke.Texte.Temperamente.“. Sich verabreden für diverse Buchmessen – Rundgänge (Literaturschock.de), im Größenwahn – Verlag ist die „Frankfurter Verkehrsliteratour“ erschienen, zu der ich auch zwei Notizzettel beisteuern durfte, da werde ich wohl auch mal … kurz vorbeischauen, denke ich. Da wird einiges los sein. Zum Glück habe ich nichts mit Autos zu tun, denn dann würde ich eine IAA wahrscheinlich nicht überleben.

Deshalb liess ich es am Samstag gemütlich angehen. Zuallererst fand ich mich in den Radio X – Studios wieder, da ich dieses Mal an einem Samstag die beliebte (das unterstelle ich einfach mal an dieser Stelle) Ausgehsendung „x wie raus“ auf Radio X moderiert hatte, da ein Marc Rodrigues, der das ansonsten meist an den Samstagen macht, sich auch mal auspannen muss. Dooferweise hatten wir in der Vergangenheit an unterschiedlichen Tagen auch Sendungsausfälle zu beklagen. Deshalb hier unser Aufruf: Wer unsere Redaktion als Moderator unterstützen mag, kann uns gerne unter www.facebook.com/xwieraus eine Nachricht schicken, dann vereinbaren die freundlichen Redakteure mit Euch ein Treffen und Ihr habt da zumindest schon einmal die Gelegenheit, Euch die ganze Geschichte anzuschauen. Das Moderieren ist ganz einfach, auch ich bin von der absoluten Perfektion weit entfernt und schliesslich sind wir ja auch bei Radio X und nicht beim Militär, ne!

Hinterher begab ich mich zu Direktor Blümer’s Galerie in der Walter-Kolb Strasse 16, in Anlehnung dessen wk16 genannt, wo man großformatig die Arbeiten des Frankfurter Künstlers & Fotografen To Kühne ausstellte, der für eben seine Tätigkeit auch über die Frankfurter Grenzen hinaus kein Unbekannter sein dürfte. Schrill, bunt, mit einer gepfefferten Prise Ironie und einem gesunden Hang zur Selbstdarstellung, so nehmen sich die Bilder einfach ungefragt einiges an Aufmerksamkeit, was sie im übrigen sehr gekonnt tun und eine ausgesprochene Wohltat darstellt, wenn man einmal kurz über die glattgelutschte Bilderflut nachdenkt, mit der man den ganzen Tag und darüber hinaus auch noch unverschämterweise in der Nacht konfrontiert wird. Ausserdem gibt es Gin in der Galerie. Geöffnet donnerstags und samstags am frühen Abend. Support your local Artists.

Dann ging es noch mal kurz weiter in den Dreikönigskeller, solange man eben noch hinkann, dort gab es wohl einen privaten Geburtstag, denn wer einen Stempel „hatte“, der bekam freie Getränke, wohingegen der stempelferne Gast ganz profan bezahlen durfte. Habe ich irgendwie nicht ganz verstanden, aber man muss sich ja auch nicht mit allem auseinandersetzen. Deshalb zog ich nochmal weiter in die „Old Fashioned Bar“, wo wir demnächst eine weitere t.t.t. – Ausgabe veranstalten werden und schaute dem Victor ein bißchen beim Cocktailmixen zu. Das ist ja auch so eine Kunst für sich, ich meine jetzt das stilvolle Zubereiten von Mischgetränken in der OFB und nicht dieses Endneunziger – Caipirinhagepansche, wo Barkeeper Getränkebons im Akkord abarbeiteten und die Getränke aufgrund des überlasteten Servicepersonals dann schön auf der Wartetheke verwässerten. Nein, zielstrebig, aber dennoch mit buddhistischer Gelassenheit verlassen dort aus oftmals vielen Zutaten in unterschiedlicher Dosierung bestehende, kenntnisreich umgesetzte, kleine Meisterwerke den Mischplatz. Das mag ich sehr, denn ich habe mal irgendwo gelesen, dass „erlesene Zutaten nicht nur einen leckeren Cocktail, sondern auch einen guten DJ ausmachen“. A pro pos: Der liebe Tomo Polic stand an diesem Abend auch noch hinter dem Mixer, mit einem Sack voller Balkan – Trompeten und Gypsy – Weisen, da konnte nichts mehr schief gehen, denn der Mix macht es ja, ne!

Geht raus, die Nacht ist schön!

//Patrick Neuntausend

Wochenend – Rückblick 40/41 – 2015

Kentikian vs Perenz in Hamburch: So sehen Eintrittsflyer aus!
Kentikian vs Perez: So sehen Eintrittsflyer aus!

Das war vielleicht eine Woche, man weiß gar nicht wo man anfangen soll. Ok, ich sicherlich schon. Am vorletzten Sonntag war ich nochmal spontan bei Xatar in der Batschkapp, wo man ein wenig Gangstercredibility abfeierte und sich von den Anstrengungen der Woche erholte. Sozialstunden zum Beispiel. Unterstützt wurde der kurdische Rapper, den man auch von ganz hinten in der Kapp kaum übersehen konnte im Übrigen von den HipHop – Comedians Khalid & Pu, die auch gerne mal politisch unkorrekt vom Leder ziehen, und es tut gut, sich nicht immer nur Weichspülergeschwafel anhören zu müssen. Eine Richtung, die der Plusmacher, der Support und neuer Singning – Act auf Xatars Label Kochticker – Records durchaus unterschreiben mag, denn bei ihm ging es ebenfalls direkt und dreckig zur Sache, und damit wurde die Erwartungshaltung eines begeisterten Publikums voll erfüllt.

In eine andere Richtung bewegte sich am Mittwoch der aus Köpenick stammende Zöpfchen – Rapper Romano, dessen deutsche Texte im frischen Dubstep – Gewand daherkommen und sich gut über die basslastige Anlage im Zoom hören liessen. Hier war das Konzept auch eher „Party not Arty“, und das wurde allerdings auch verdammt gut umgesetzt, die Kommunikation mit dem Publikum lief und eine Dame wurde sogar auf die Bühne geholt. Na, ob J. da nicht die nächsten Tage etwas zu erzählen hatte? Mit Sicherheit, und wahrscheinlich hätte den Kerl die eine oder andere Dame auch sofort weggeheiratet, der es sich auch nicht nehmen ließ, nach dem Konzert noch Selfies zu schießen oder Platten zu signieren. Hinten auf den Platten stand was von „Virgin Records“, da wird man sicherlich noch einiges hören.

Mit Schrecken las ich von der Feier zur deutschen Wiedervereinigung in Frankfurt, war ja klar, dass wir so etwas jemanden wie dem Bouffier zu verdanken haben, der ja schon die griechischen Flughafenschäfchen beim Juncker für die Fraport ins Trockene zog. Schon im Vorfeld war es mir ein Anliegen, keine Wochenende in einer Stadt zu verbringen, die komplett abgeriegelt allen irgendwelche Feierlichkeiten aufzwingt, aber lokalen Veranstaltern für jeden Dreck das Ordnungsamt hinterherwirft. Ausserdem ist mir wirklich im Moment auch kein Argument so wertvoll, auch nur im Ansatz darüber zu diskutieren, warum wir gerade jetzt eine Wiedervereinigung feiern sollten. Also musste ich weg. Und so machte sich das Schicksal einige Gedanken für mich. Ich danke ihm dafür.

Zuerst gewann ich Boxkarten für den Kampf Susi Kentikian vs Susana Cruz Perez in Hamburg, eine gute Sache indeed, denn es galt hier den WBA-Weltmeistertitel im Fliegengewicht zu verteidigen, was „der Susi“ aka Killer – Queen auch gut gelang, aber schon durch 10 Runden hart erkämpft werden wollte, denn Frau Perez ging schon recht aggressiv vor und hatte auch zeitweise schonmal den Hut auf. Die beiden hatten sich in der 10. Runde wirklich nichts geschenkt, man muss sich das so vorstellen, als ob man zwei Ventilatoren ineinanderhält. Und alles so „Bomber, Bomber…!“ Nee, natürlich nicht, aber wenn die ganze Halle auf den Beinen ist und „Susi, Susi!“ ruft, ist das schon erlebenswert. Am Mittag vor dem Kampf war ich noch ein bißchen im Schanzenviertel unterwegs, und, Gelegenheit war ja da, gegenüber von der Roten Flora erstand ich bei Rekords.net die erste LP von Toxoplasma, das passte dann. Nach dem Kampf übernachtete ich fein in der Komet – Bar in St Pauli, das geht da ganz gut bei Astra und Sixties vom Plattenteller mit der Golden Sizta und Fuzzy Trips, scheiß auf Viersternbutzen, es geht auch anders!

Am Morgen ging es dann weiter in Sachen lokalen Support, denn der ICE brachte mich nach Utrecht (Ja, das ist Holland!), wo ich erstmal bei Plato – Records vorbeischaute (LP Nabuma Rubberband, Little Dragon) und mich dann zum Rollerderby Bout der Bembeltown Roller Girls vs Dom City Dolls durchschlug, denn die Frankfurter Mädels hatten ein Turnier in Utrecht zu bestreiten.
An der Sportanlage angekommen, bekam ich erstmal ein Bier in die Hand gedrückt, gut, es war ein Heineken, aber dafür war es kalt.
Man muss sich das so verstellen, dass da ein irrer, bunter Haufen (oder irre bunter?) Frankfurter Mädels sich auf Rollschuhen durch eine ebensolche gegnerische Mannschaft über einen Rundenparkur prügelt und sichtlich Spaß dabei hat. Und es gibt Bier. Hatte ich bereits erwähnt, nehme ich an. Und weil man in Holland ist, Nüßchen dazu. Gegen Nachmittag hatten wir das dazugehörige Sportheim leergetrunken, und auch das Turnier war zuende, und es ist eben hier wie beim Boxen, wenn einer gewinnt, verliert der andere. Schwamm drüber, rief das Meer, denn es soll in erster Linie Spaß machen, was man so tut. Bei dieser Runde hatten die Bembelgirls auch neue Mitglieder ins Rennen geschickt, und da zählt das Sammeln von Erfahrungen mehr als das profane Stapeln von Siegen. Das Bemerkenswerte hierbei ist auch die Tatsache, und das sollten sich viele andere Sportanhänger mal mit Edding hinter die Ohren schreiben, dass beide Mannschaften nebst Anhängerschar dann hinterher gemeinsam eine ausgelassene Party feierten, bis uns dann die aufmerksame Buscrew aufgelesen hatte und wir des Nächtens zurück nach Frankfurt fuhren. Meine Fresse, so gut hatte ich schon lange nicht mehr geschlafen!

Als ich morgens über eine vollgemüllte Konstablerwache mit meinem Rucksack nach Hause gelaufen bin, wusste ich, ich hatte alles richtig gemacht!

Geht raus, die Nacht ist schön!
Manchmal auch im hohen Norden ;-)

//Patrick Neuntausend!

Links:

Bembel Town Roller Girls
https://www.facebook.com/BembelBombs

Regeln Roller Derby
https://de.wikipedia.org/wiki/Roller_Derby

Kentikian vs Perez
https://www.youtube.com/watch?v=5fLpCYSVtLU