Archiv für Oktober 2013

Wochenend – Rückblick 43/44 – 2013

Smart aufgelegt: DJ Veruschka in der Sterebar
Smart aufgelegt: DJ Veruschka in der Sterebar

Unter der Woche wollte es mich einfach nicht vor die Tür ziehen, was sicherlich auch einer hartnäckigen Erkältung geschuldet war. So langsam nervt mich der ganze Mist ja. In meinem nächsten Leben habe ich eine Apotheke, untergebracht in einem 24h – Ärztehaus – Mulitplex – Center. Parken nach 5 Stunden ab 30 Euro. Oder ich baue Hotels auf Naturschutzmaininseln. Danach lasse ich alle Mainbrücken ab 20 Uhr sperren, wegen des Lärms.

Damit ich mich nicht soviel ärgen muss, habe ich am Donnerstag bei Nicole Forster und Hans Romanov im „neglected grassland“ vorbeigeschaut, der ehemaligen Le Bar Hommes in der Sandhofpassage. Zur Baustellenparty konnte ich nicht kommen, und so war ich recht neugierig auf den neuen Laden, zumal ich ja auch am nächsten Tag dort hinter den Plattenspieler stehen durfte.
Ein schöner Laden, rotplüschig ohne Patina, es fielen Begriffe wie „Sixties KGB“, was ich sehr passend fand. Die Bar ist zentral gelegen, aber doch noch versteckt genug, um nicht unbedingt merkwürdiges Laufpublikum anzuziehen und beherbegte im Innenhof des Gebäudekomplexes noch einen feinen Garten.
Also wurden dann mal am Freitag hurtig die Platten gepackt, denn um 22 Uhr wurden die Plattenspieler eingeschaltet. Tja, unschön war trotzdem folgende Begebenheit: Es dauerte wohl nur einen Flügeschlag lang, bis eine schlechte Kunde durch alle Ohren ging und die Besucher betroffen machte, zumal hier nun jeden klar war, was vorher als vage Vermutung durch den Frankfurter Blätterwald raschelte (Danke übrigens für die Copy Paste – Fehler!), nämlich, dass das „neglected grassland“ wohl bald wieder seine Pforten schließen muß, nun Gewissheit wurde. Es gäbe wohl Beschwerden seitens der Anwohner, hieß es.
Aber niemand wollte sich die Petersilie verhageln lassen und so wurde an diesem Abend jede Seven Inch frenetisch abgefeiert. Ich finde es nur schade und traurig zugleich, vor allem für Nicole und Hans, dass Innovationen im Nachtleben zunichte gemacht werden, denn einerseits nennt sich Frankfurt gerne Weltstadt, agiert aber wie ein lustiges Dorf im schlechtesten Sinne, und selbst das bitte nur bis 22 Uhr. Wenn debile Großveranstaltungen ganze Stadtteile für komplette Wochenenden verstopfen, dann juckt das die Verwaltungen auch nicht.
Damit hier kein falscher Eindruck entsteht: Beim „neglected grassland“ schritten keine Behörden ein. Das wird auch nicht erforderlich sein, denn jeder Hinz & Kunz hat mittlerweile gelernt, dass man selbst in Stadtteilen mit einem regen Nachtleben komplette Etablissements einfach tottreten kann, indem man aus dem Umland dort hinzieht und dann auf seine guten Bürgerrechte pocht. (Natürlich überziehe ich hier ein wenig, zwecks Polarisierung!) Leider wird hierbei die Verhältnismäßgkeit ausser Acht gelassen. Anderseits ist es aber auch verständlich, wenn man nachts einfach nur pennen will. Schwierig, hier einen Kompromiss zu finden, aber einfach alles verbieten finde ich unpassend. Ein Lautstärkeindex wäre sicherlich hilfreich, eine Bemaßung, wie laut ein Stadtteil ist und in welcher Höhe diese dB – Zahl überschritten werden darf. Bei der Bebauungshöhe oder beim Mietspiegel klappt das ja auch. So mal rein in die Luft gesponnen. Will sagen: In Sachsenhausen, Bornheim oder in der Innenstadt is es eben lauter als in Fechenheim oder Kalbach. Darüber muss man sich vorher Gedanken machen.
Ich gebe es zu: Ich habe diesen Text geändert. In der vorgehenden Version unterstellte ich, dass es zu solchen Ruhestörungsbeschwerden im Bahnhofsviertel nicht kommt, allerdings wurde ich über das Gegenteil aufgeklärt.
Aber bevor ich mich hier an diesem Thema festfresse: Am Freitag hatten wir alle eine feine Party im „ng“, daran wird die Bar sicherlich noch lange zurückdenken, wenn sie denmächst leer steht.

Am Samstag wollte erst einmal ausgeschlafen werden, um dann später auf dem Konstimarkt in reichhaltiges Bratkartoffelfrühstück einzunehmen. Hinterher haben wir uns verlaufen im Gängewirrwarr der Aussichtsplattformen / Aussencafes, dort oben auf der Zeilgalerie. Kann ja mal passieren, wa!

Später ging es in die Stereobar, denn im Rahmen der Reihe „Funky Sneakers Inc“ hatte ich mir die smarte Veruschka eingeladen, schließlich ist die Dame doch als DJ auf den maßgeblichen Soulweekendern in Deutschland und in der Schweiz zuhause, und so haben wir den Laden fein mit 60s Funk und Modern Soul bespielt. Richtig überfüllt war es nicht in dem kleinen Kellergewölbeklub, aber es hatte auch zwischendurch geschüttet wie aus Containern und allen Anschein nach war Sachsenhausen auch noch schön zugeparkt, keine guten Voraussetzungen also.
Aber den Anwesenden, also auch uns natürlich, hat der Abend Spaß gemacht, denn schließlich wurde hier Qualitätmusik von Schallplatte aufgelegt, und keine Mupfmusik aus billigen Konsolen.
Das machen wir mal wieder, versprochen!

Dann ging es nachhause zum Matrazenhorchen, denn am nächstenTag wollte ich wieder fit sein, um „x wie raus“ – auf Radio X zu moderieren!

Geht raus, die Nacht ist schön!

//ptrk9000

Wochenend – Rückblick 41/42 – 2013

Höchste Konzentration: Tomo Polic in der Old fashioned Bar!
Höchste Konzentration: Tomo Polic in der Old fashioned Bar. Vidimo se!

Unter der Woche hat es mich irgendwie nicht so vor die Tür getrieben, was auch sicherlich der Jahresend – Arbeitslast und einer latenten Unlust zuzuschreiben ist. Abwechslungsreiche Events waren leider Mangelware. Bevor ein Aufschrei durch die Massen geht, nein, ich war am Dienstag abend nicht am Hauptbahnhof, dennoch, grandiose Aktion indeed.

Ansonsten gab man sich Buchmessefreundlich, und manchmal auch ein wenig anbiedernd, es ist schon unglaublich, wie viele brasilaffine Musikveranstaltungen da plötzlich wie kleine Pilze aus dem Boden schossen. Ich finde es ja gut, aber dann doch bitte öfters ohne externen Trigger.

Die Buchmesse hatte ich mir dieses Jahr mal gespart, unter der Woche war die Zeit knapp und am Wochenende ist es mir immer ein wenig zu stressig gewesen. Vielleicht nächstes Jahr, mal schauen!

Am Mittwoch hatte das Schallplattenmonster Hunger, und so pilgerte ich am späten Nachmittag zu No2 – Records in Sachsenhausen, um einige Jazzscheiben zu erstehen, die dann auch im Verlauf des Abends sofort zum Einsatz kamen. Wie so oft Mittwochabends begab ich mich in die kleine Saint Clichy – Bar in Sachsenhausen, schön an der Ecke zwischen dem Harmoniekino und der Gaststätte Lokalbahnhof gelegen, um dort im Rahmen der Reihe „Beat me ’til I‘m blue“, man ahnt es, Jazz, ein wenig Elektronik und Artverwabdtes aufzulegen. Die Bar ist klein, gemütlich und die Laufwege somit kurz, und so werden die Getränke wieselflink angereicht und auch besondere Wünsche bei den Cocktails lässt man nicht unberücksichtigt. Nicht überfüllt war es dort, sondern angenehm gefüllt, bleiben doch die Mittwochsmemmen lieber zuhause und schauen Zombieserien mit kontinuierlichen Werbeunterbrechnungen. Das soll mir recht sein, denn so darf ein Mittwoch verdient zur Neige gehen!

Freitags traf man sich konspirativ in der Cafe Bar Brücke, um neue Veranstaltungskonzepte auszuloten. Mehr verrate ich aber dazu nicht, aber es wird bestimmt fein! Ich mag die Brücke, das Essen ist lecker und frisch, des gibt keinen Tiefkühlmist und die Karte wechselt wöchentlich. Mal abgesehen von den leckern Kuchen und dem besten Frühstück Sachsenhausens. Ich meine, gutes Frühstück in Frankfurt ist sowieso ein Problem, wenn man nicht unbedingt nur 2 Billobrötchen, ein paar Wurstscheiben und Schnittkäse nebst Gefrierbutter auf dem Teller haben möchte. Aber ich schweife ab. Nach der Brücke begaben wir uns ins Harmoniekino zur Finsterworld – Preview. Eine interessante Produktion, die, grandios fotografiert, inhaltlich ein perfides Zerrbild unserer Gesellschaft zeichnet, teils in absurden Situationen oder in eigentlich banalen Handlungen, die durch doppelbödige Dialoge erst skurill wirken. Man schrieb ja über diesen Film, dass er „böse“ und „schwarzhumorig“ sei, das schrieb man über „Sight Seekers“ ja auch, und da ich habe mich bis zur Bewußtlosigkeit gelangweilt. Nicht so bei Finsterworld, den sollte man sich mal anschauen, obwohl man hier nicht auf Plotstrukturen, die man von Unterhaltungsfilmen her kennt, hoffen darf. Zum Glück!
Hinterher standen die Drehbuchautoren Frauke Finsterwalder und Christian Kracht dem geneigten Publikum Rede und Antwort, und ich glaube, bei den gestellten Fragen konnten die Beiden sicherlich genug Material für einen weitere Produktion dieser Art sammeln können.
Nach dem Kino gings es ins Wohnzimmer, denn in der Alten Liebe schwang DJ Elviz die Platten, Soul, R&B,Ska & ein wenig Popcorn gab es auf die Ohren, famos unterstützt von DJ Capone aus Bonn. Und dort wollten wir ein Weilchen versacken, war dann ja auch mal genug Kino, wobei, die besten Filme laufen ja manchmal im Kopf, wa?

Am Samstag wollte ich mal zum Flohmarkt am Museumsufer, um dort noch ein paar Schallplatten zu erstehen. Immer wieder ist der Flohmarkt dort wie ein Riesen-Outdoor-Museum, eine Ansammlung konservierter Vergangenheit und neuzeitlichen Unnütz, kleinen Schätzen und bunten Menschen, der sich dort am Main entlang erstreckt.
Dann wollte gefrühstückt werden, und den Weg zum Konstimarkt nahm ich über den Eisernen Steg, und bei Licht betrachtet würde ich sagen, dass ich diese Schlösser am Brückengeländer für so unsäglich Dämlich halte, ich würde sogar soweit gehen, dass die Schnittmenge aus Mittwochsmemmen und Schlossanbringer eine Beträchtliche ist. Nützlicher als das Anbringen von Schlössern fand ich übrigens die Anti-Monsanto – Kundgebung in der Stadt, hier sollte man ein Auge drauf haben, was dieses Unternehmen so treibt und sich vielleicht auch mal überlegen, was man sich so in den Einkaufwagen packt. Zurück zum Draussen: Auf dem Konstimarkt gab es die gewohnt schmackhafte Ration Bratkartoffeln nebst frischen Gemüse und Mohnkuchen.
Am Abend begaben wir uns in den District, nämlich nach Alt-Sachsenhausen, und wirklich richtig gut war es, wen wundert es, in der Old Fashioned Bar. Tomo Polic stand hinter dem Mischpult und ließ die Puppen tanzen, kein Wunder bei dieser explosiven Balkan-Mischung, die er immer wieder gekonnt auf die Rotoren schnallt. Erinnerungen an den letzten Brass-Music-Festival -Besuch in Guca wurden wach, und auch ansonsten war es ein feiner Abend, ich muß da doch mal öfters vorbeischauen!

Der Sonntag wollte noch ein bißchen ausschlafen um sich später zur Radio X zu begeben, denn „x wie raus“ wollte moderiert werden, und dieser Aufforderung kam ich doch gerne nach.

Geht raus, die Nacht ist schön!

//ptrk9000

Wochenend – Rückblick 40/41 – 2013

Fein aufgespielt: Reverend Schulzz im Mampf
Fein aufgespielt: Reverend Schulzz im Mampf

Unter der Woche geht man ja mal gerne raus, in kleine Wohnzimmer, um dort im vertrauten Umfeld lokale Kaltgetränke zu sich zu nehmen. Nur manchmal nervt es einfach, dass an jedem Kiosk, in fast jedem Laden, Fußball laufen muß. Die Spiele der Eintracht mal ausgenommen, das würde ich ja noch verstehen. Aber überall ergibt sich das gleiche Bild: Unkommunikatives auf die Leinwandgeglotze mit Glasfesthalten. Ist das Spiel vorbei, dann gehen die drei Gäste, die nun mit ihren 2 Getränken fast 2 Stunden lang den ganzen Betrieb gegen Null gefahren haben, nach Hause. Das verstehe ich nicht. Aber ich muß ja auch nicht alles verstehen, das wäre schlimm.

Da war es doch am Wochenende mal wieder ganz cool, da wir Besuch hatten, waren wir eigentlich den ganzen Tag irgendwo in Frankfurt unterwegs. Im mag unsere Stadt am Main auch wegen der kurzen Wege und der daraus resultierenden Übersichtlichkeit!

Freitags wollten wir uns mal indisch bespeisen lassen und pilgerten in das von aussen unscheinbare Bollys Chillys in der Bethmannstraße, ein paar Schritte vom Eintrachtshop entfernt. Nicht überfüllt, aber lecker war es dort, freundlich las man uns die Wünsche von den Augen ab, um diese in Windeseile zu erfüllen. Da habe ich in diversen Butzen schon anders erlebt, aber hier hatte der Abend wirklich Spaß gemacht, zumal man auch ein wenig zum Gucken hat, ist doch das kleine Restaurant mit allerlei Indischkeiten ausstaffiert.
Hinterher ging es ins Mampf zum Bernd Theimann Trio, allesamt Musiker mit bestimmt 9000 Jahren Erfahrung am Instrument, die dort mit Piano, Bass, Schlagzeug und Gesang Jazzarrangments zum Besten gaben, aber auch mit dem einen oder anderen süffisanten Kommentar über ihre eigene Musik nicht hinter den Berg halten konnten. Und das hat der ganzen Sache noch ein wenig Spaß eingehaucht, denn auch Jazz muß nicht unbedingt Musik für Pullunder – Technokraten und graubärtige Oberstudienräte sein!

Am Samstag ging es erst einmal, wie so oft, zum Konstimarkt, wohl auch wegen des Wetters war es dort nicht zu überlaufen, wovon ich sicherlich kein Gegner bin. Von der Konsti machten wir einen Schlenker ins Bockenheimer Depot, der Heldenmarkt war unser Ziel, eine Endverbrauchermesse für nachhaltige Produkte, in der Hauptsache Biolebensmittel, Ökostrom und diverses Artverwandtes. In der Sache recht interessant, auch wenn ich mich über den Eintrittspreis ein wenig geärgert hatte. Besuchsbedingt ging es dann vom Heldenmarkt nochmal in die kleine Markthalle und dann ins Walden, aber nur, weil das Cafe Opitz, das Cafe Karin und das Place to be voll bis unter die Decke waren. Kann man ja verstehen, wenn man die Tüten mit Kurzzeit-Saisonklamotten gepackt hat, dass man sich den Kosumrausch nochmal mit einem Latte-irgendwas herunterpülen möchte.

Dann wollte nochmal die Naturbar im Oeder Weg ausgecheckt werden, ich glaube, das ist das sogar dienstälteste vegetarische Restaurant in Frankfurt, allerdings lasse ich mich hier gerne korrigieren. Hier bekommt man jeden satt, denn für jeden noch so individuellen Ernährungsspleen hat man hier eine Lösung parat. Modern, ansprechend und mit saisonaler Ausrichtung (Pfifferlinge) gestaltet sich die Speisekarte, auch hier wurden wir fündig und glücklich. Hinterher ging es nochmal ins Mampf, denn gestern waren wir eigentlich auch nur dort, weil ich die Tage verwechselt hatte, ich Schussel, und dachte, der grandiose Reverend Schulzz spielte bereits am Freitag. Aber nein, Samstag abend war dann der richtige Welcher. Der Reverend ist eigenlich Bob Dylan in blond, ein symphatischer Kerl, der nicht erst seit gestern seine Instrumentarium bespielt, und das merkt man! Fast schon überfüllt war es im Mampf, weshalb wir, ich gebe es hinter vorgehaltener Hand ja zu, ab und zu rübermachten ins Nord (hoch zwei), denn auch dort reicht man gerne den Gästen ein kühles Getränk über die Theke. Zum Konzert wollte ich noch anmerken, dass unter anderem natürlich auch Stella Field an der singenden Säge ein absolutes Highlight gewesen ist! Hinterher gings es nochmal hinab in den Dreikönigskeller, denn die Bumblebees legten auf, und die drei Damen spielten wie immer eine gekonnte Mischung aus French Pop, Sixties und Indie, das kann sich immer wieder hören lassen. Auf dem Rückweg schaute ich nochmal in der Alten Liebe vorbei, wobei ich dem Personal auch eine gute Besserung in Punkto Erkältung wünsche, und zum Schluß habe ich dem Kleinen zum vierten Geburtstag gratuliert. Ponyhof heißt er und er durfte noch bis in den frühen Morgen aufbleiben, weil soviele Geburtstagsgäste da waren. Musikalisch gaben sich die DJs von Fonkey Donkey, Swingers Club und der Tarantino Party die Platten in die Hand, eine Mischung also zwischen Funk, Elektroswing und Filmsoundtracks, die den tanzenden Menschen ausnehmend gut gefallen hatte!

Sonntags ging es schon früh raus, denn das Dialogmuseum war das Ziel, und auch hier hatten wir ein grandioses Museumserlebnis „der etwas anderen Art“, begibt man sich doch in völlige Dunkelheit, um das Gefühl des völligen Blindseins am eigenen Leib zu erfahren. Selten war ein Museumsbesuch so intensiv und empfehlenswert zugleich!

Danach radelte man noch zum Radiosender, denn „x wie raus“ wollte, wie so oft sonntags, moderiert werden. So darf ein Wochenende verdient zur Neige gehen!

Geht raus, die Nacht ist schön!

//ptrk9000