Archiv für Februar 2012

Wochenend – Rückblick 8 / 9 – 2012

Masters at work - Nina Kutschera with DJ Miss Purple Haze (links im Hintergrund DJ Fade)
Masters at work – Nina Kutschera with DJ Miss Purple Haze (links im Hintergrund DJ Fade)

Am Donnerstag wollte ich nochmal gucken gehen, und zwar zu „Kult-DJ“ und Katzenstreulogistiker Gudio B-Punkt (Bild Frankfurt) ins Darling, denn dort legte der Mopsdompteur wieder allerlei Merkwürdiges auf und ließ sich aber dieses Mal im Rahmen seines Ratequizzes „Music For A Girl’s Best Friends“ von Gaststar Sabine „Schuchi“ Schuchmann unterstützen. Um gegen die bildungsnahe, aber doch geistig anspruchsferne kulinarische Nordend – Dekadenz ein Zeichen zu setzen, servierte „Martini“ Schröder liebevoll und highheelsicher selbst aufgewärmte Tiefkühlpizzen, und ich dachte mir schon manchmal, wenn manche Leute, so wie an jenem Donnerstagabend diesen Tiefkühlkram so über dem Main loben, was werden die sich denn ansonsten so als Abendessen zu eigen machen..?
Aber das soll mich nicht geistig belasten, eher belastet hat mich die Tatsache, dass ich keine der Quizfragen beantworten konnte, da gefühlt nur Musikstücke zum Einsatz kamen, die vor meiner Zeugung produziert wurden. Nein, wahrscheinlich hat nur ein wenig Energie gefehlt, zum Beispiel in Form einer TK Pizza, frisch aus der Sachsentruhe. Quiz, Pizza und Apfelwein, zusammen sind wir Captain Planet.

Freitags wollte ich erst spät aus der Pforte kriechen, hatte ich doch noch ein paar ptrk-Sachen im Elfenbeinturm zu erledigen, und jeder kennt das ja, wenn die Waschmaschine durch die Butze rumpelt, hat man wenigstens den Eindruck, irgend etwas sinnvolles zwischen den ganzen Gammelpausen gemacht zu haben. Auf dem Weg zum Geldautomaten schlüpfte ich mal kurz in die Saint Clichy – Bar, ein lokales Kaltgetränk für mit auf den Weg sozusagen sollte es dann schon sein. Und dann ging’s hurtig los, hinein in die Bezahldrosche und wieder ‚raus und runter ins Penn & Diaz, dort, wo man mir ja schon einmal den Heilig Abend versüsste, denn DJ Miss Purple Haze, Michael Ameer und DJ Fade spielten dort im Rahmen ihrer „Red Carpet Soul“ – Reihe HipHop, R‘n'B und Soul und schon vor Mitternacht war der Laden bis obenhin voll und wenn man meinte, die gute Stimmung wäre nicht mehr zu toppen, weit gefehlt, denn der lila Hase zog noch ein weiteres gesangliches As aus seinem Blumenärmelchen: Man hatte live zu Gast Soul-Goldkehlchen Nina Kutschera, bekannt aus TVOG, und schon nach dem ersten Titel stand das Publikum Kopf. Ich guck ja so Casting – Shows nicht, aber ich hatte den Eindruck, ja, hier kann wohl jemand verdammt gut singen ;-) Ein paar gut eingeschenkte Longdrinks später schaute ich nochmal in der Alten Liebe bei der Norternsoul – Polizei vorbei, aber es war auch schon beim lieben Florian H. spät, und so war die Besucheranzahl übeschaubar. Wobei, so manchen wollte man schon längst hinterm Haus vergraben haben. Note to myself: Klappspaten bestellen. Und Bleichmittel.

Am Samstag zog ich des Abends, nachdem ich mich mittags auf dem Konsti- und Flohmarkt ein wenig gestärkt hatte, mit ein paar Platten unterm Arm (ein Hoch auf diese kleinen 7-Inch – Taschen) ins Darling, denn es war der letzte Abend in dieser kleinen, feinen Bar, die leider ihre Pforten für immer schliessen wird. Aber Melancholie war an diesem Abend vollkommen deplaziert, der Laden war brechend voll, denn viele, viele Menschen wollten sich einfach nochmal verabschieden, und so bemühten wir uns redlich, die Getränkevorräte aufzubrauchen und wippten urban, aber nicht versnobt zu der Musik von Guido Braun, Stupid Deep, und ja, ich hatte ja auch ein paar Platten geschwungen, ausserdem wurden die DJs (von denen ich auch nicht mehr alle namentlich aufzuzählen weiß…sorry…Soviel zum Thema „Getränkevorräte aufbrauchen“…) lässigst perkussiv begleitet, eine runde Sache war’s gewesen.
Zurück am Südmain schaute ich nochmal bei den Bumblebees im Dreikönigskeller vorbei, denn schließlich wisssen die drei Cuties, wie man kenntnisreich die Tonträger schwingt (60s, Indie, Frenchpop) und auf dem Weg nach Hause nahm ich nochmal einen Scheidebecher in der, ja genau, ratet mal…
Sonntags hatte mich mein Miaupelztier früh zu wecken, denn wir hatten in der Bühnenreif – Sendung auf Radio X unter anderm im Live – Interview die Regisseurin Helen Körte (Ensemble 9. November) sowie den Schauspieler Adil Khadri (Theaterperipherie) zu Gast und späterdings wollte ich ja auch noch „x wie raus“ moderieren, und so verbrachte ich einmal mehr den Sonntag im Sender.

Achso, noch etwas für die Gerüchteküche: In Bornheim darf bald wieder nachts getanzt werden ;-)

Geht raus, die Nacht ist schön!

//ptrk9000

Links:

TheaterPeripherie

Ensemble 9. November

Facebook: Bühnenreif auf Radio X

Wochenend – Rückblick 7 / 8 – 2012

Heute Krankheitsbedingt ohne Bild…

Trendsteckenpferd Kranksein. Fast so beliebt wie das Wohnen, kommt ja auch oft in Kombination miteinander vor – das macht es sicherlich nicht besser. Allerdings, diese Anmerkung sei mir an dieser Stelle gestattet, Kranksein an sich ist wenigstens ein definierter Zustand, so wie klirrende Winterkälte, wohingegen das Wohnen alles Mögliche beinhalten kann, quasi das Definitionsschmuddelwetter unter den Langzeithobbies. Essen, Schlafen, Putzen – und auch ab und zu – Kranksein.
Mit Fieber hat man ja die besten Ideen, zum Beispiel sind mir die Schneuzfahnen ausgegangen und ich hielt es für eine Spitzenidee, schnell mal im Kaiserstraßen-Kino Cleenex – Tücher zu klauen. Aber dann hätte ich „rausgemusst“, in die Welt. Den Kater kann man ja für so etwas leider nicht schicken, ist er doch den ganzen Tag auf Facebook. Nur mit der Maus hat er noch so seine Probleme. Nur, so ganz vermeiden ließ es sich nicht, also gings es nochmal kurz zum PTA meines Unbehagens, um mich mit Medikamenten und allerlei anderen Selbstmedikationskrimskrams zu versorgen. Beim Nachhausetragen fühlte ich mich schon ein wenig wie Adele beim Grammyschleppen. Ich wollte ja so ein berührungsfreies Laser – Fieberthermometer haben, das hätte sich bestimmt gut neben dem Nachtsichtgerät im Konferenzraum gemacht, aber leider hattense nur so ein Infrarotdingens für ins Ohr. Hm. Not my cup of tea. Vorbei sind auch die Zeiten, als die Menschen versehentlich die Quecksilberfieberthemometer beim Fiebermessen zerbissen hatten und dann an „Grippe gestorben sind“. Nein. Das habe ich mir nur ausgedacht. 38,7° gehen schon gut ab. Also bleibe abends ich drinnen, lese was Feines von Katja Kullmann und schaue Hirntoten – TV. Nix da mit ausgehen, will ich doch fit sein für Dynamic Super Soul am Samstag im Clubkeller.

Das war ich dann auch einigermaßen am Samstag, dem Bacchus hatte ich allerdings an diesem Abend aus Vernunftsgründen abgeschworen und so zogen wir voll digital in den Clubkeller ein, DJ Pure mit fußballplatzgroßem Controller, meine Wenigkeit mit dem iPad, und wer schon ein wenig länger im Nachtleben unterwegs ist, der ahnt sicherlich, was einem da so alles im Verlaufe einer Faschingssamstagnacht --- hm --- auffällt. Von Ausdruckstänzern bis hin zu wandelnden Enzyklopädien und dazwischen die Hörnerwhiskyfraktion. Wir hatten damit unseren Spaß und die Leuten strömten nach und nach in den Clubkeller, darunter, wie es so ist in einer Faschingsnacht in dunklen sachsenhäuser Kellern, viele Zaun- und Zufallsgäste, die sich unter das Stammpublikum mischen, und so ergibt sich in solchen Nächten immer eine interessante Zufallsendauswahl.
Am Sonntag hatte ich natürlich noch die x wie raus – Sendung auf Radio X auf dem Schirm, aber vorher wollte ich einfach nur noch ein wenig „chillen“*, und chillen, das lässt sich fabelhaft mit dem Wohnen verknüpfen!

Geht raus, die Nacht ist schön!

Hatschi! // ptrk9000

*(„Chillen“ ist eigentlich sowas von Nineties…wer ein Alternativsynonym bereitzustellen vermag, immer her damit!)

Wochenend – Rückblick 6 / 7 – 2012

Weller im Darling
Immer die Ruhe himself – Weller: DJ, Producer, Radiomoderator, lebendes Musiklexikon und und und…

Ein Satz fehlt definitiv am U-Bahn Eingang Römer / Schirn: „Radio hören ist keine Kunst“.
Radio machen dagegen kann schon Kunst sein. Eindrucksvoll unter Beweis gestellt hatte dies am letzten Mittwoch der liebe Matthias Westerweller aka Weller, und man konnte ihm dabei obendrein noch zuschauen, wie er kenntnisreich Schallplatten und CDs auflegte und zu jedem Titel Wissenswertes ins Mikrophon moderierte. Und wenn dieser Mann irgendwo Musik spielt, dann kann man da blind hingehen, taub hingegen wäre es ein echter Erlebnisverlust. Das Besondere an dieser Radiosendung allerdings war, dass man nur so getan hat, als ob diese 2stündige Sendung wirklich raus auf den Äther geht, denn in diesen Hörgenuss kamen mittwochsabends keine Radiostudiobesucher oder geneigte Volksempfängeräbhänger, nein, ausschließlich die Gäste im Darling, wo Herr Weller seine auf Byte FM regelmäßig ausgestrahlte Radiosendung HELLO MELLOW FELLOW live simulierte. Eine tolle Idee, und so lauschte man andächtig der „Sendung“, allerdings musste man das auch nicht, wenn man sich lieber unterhalten wollte, zu Beginn der Sendung fragte der Herr mehrfach besorgt nach, ob es „zu laut“ oder „zu leise“ sei, denn Aufdringlichkeit ist nicht sein Metier und schliesslich war man ja zum Radiohören gekommen und nicht zum Tanzen!

Und weil man ja oftmals zum Tatort zurückkehrt, tauchte ich am Freitag mit meinen iPad unterm Arm wieder im Darling auf, um ein wenig Musik aus meinem überteuerten Glasuntersetzer zu schütteln. iPTRK9000 – Das Leben ist eine Gratis – App… taufte ich die ganze Geschichte, denn allzu ernst nehmen sollte man sich in keinster Weise und so hatte ich viel Spaß, ließ mir den feinen naturtrüben Apfelwein schmecken, wobei auch die Rebenweinauswahl im allgemeinen so manch anderen Laden locker in den Schatten zu stellen vermag, hielt hier und da verhaltene Schwätzchen, während ich kleine musikalische Funk & Soul – Weisen aus den Sechzigern, aber auch zeitgenössische Elektronik, zum Besten gab.
Hinterher schnappte ich mir eine Bezahldroschke zur Mainüberquerung, denn die Kälte klirrte unüberhörbar, und das kann gelegentlich nerven, wobei, ganz ehrlich, ich mag den Winter viel lieber kalt, denn das ist wenigstens ein definierter Zustand, als so ein nasses MischMaschWetter.
Am Südmain schaute ich nochmal kurz in der Alten Liebe vorbei, DJ Elviz einen schönen Abend wünschen, recht übersichtlich gefüllt war es dort an diesem Abend, was sicherlich auch an parallelen Tanzverstaltungen liegen mag, das Leben ist ja auch kein Ponyhof, obwohl, da wollte ich auch nochmal kurz vorbei, denn dort gab man die Tarantionparty (Denise Mamba, Mr Orange), aber da standen sowieso schon so viele vor der Tür an, dass ich mir das lieber ersparte, es war ja schliesslich kalt draußen.

Samstags wollte ich erst spät raus, was soll man sich auch immer schon am frühen Abend auf der Gasse herumdrücken, und so beschlossen wir, einmal wieder mehr das Bahnhofsgebiet unsicher zu machen und kehrten zu Allervorderst im Moseleck ein, denn hier gibts Export vom Faß und man wird freundlich und zuvorkommend bedient, da kann sich so mancher Bergstraßensnobladen mal eine dicke Scheibe von abschneiden. Ausserdem gibts immer was zu gucken und man kann rauchen, wenn man mag. Ein paar Export später gings endlich mal in die die Lido - Bar, kurz Lido, und ich meine, da in der Ecke wäre auch mal früher das Goto gewesen, also nicht genau dort, aber da irgendwo im Gewusel. Wollte ja schon öfters mal hin, aber habs dann immer wieder verbammelt. So‘n bißchen habe ich schon die Augenbraun hochgezogen, einen 10er Eintritt kostete der Spaß, aber hey, wer geht denn in die Disco zum sparen, und so lauschten wir andächtig der deepen, smarten, und sehr melodischen Housemusik, aufgespielt von den DJs Paul Mogg und Oskar Melzer, und ich würde es als feinen, soulful zwanzig10er Deephouse bezeichnen, was da aus der überaus gut klingenden Anlage, die sicherlich noch Spielraum nach oben bietet, so tanzbar in unsere Ohren gekrochen kam. Ein paar Getränke später guckten wir noch im Dreikönigskeller beim lieben Niko vorbei (der uns erzählte, die Band des Abends Heinrich XIII and the Devilgrass Pickers seinen grandios gewesen, und er muss ja schliesslich wissen, denn er kann die Anzahl der Platten, die er besitzt, nur noch in Metern angeben…) und nahmen noch einen letzten Becher in der Alten Liebe mit. Am Sonntag wollte noch x wie raus auf Radio X moderiert werden, wie immer sonntags und dann war das Wochenende auch schon fast „rum“. War ganz schön was los, ne ;-)

Geht raus, die Nacht ist schön. Aber zieht euch warm an!

//ptrk9000

Heute habe ich kein Bild…ähm keinen Link für euch…

Wochenend-Rückblick 5 / 6 – 2012

Moschman
Happy Moschday!

Eisig ist es geworden im winterlichen Frankfurt, weshalb man gerne sein Herz an schönen Orten wärmt, wenn man sich nicht gerade sofalängs in dicke Decken gehüllt an heißen Getränken aller Art nebst Schokoplätzchen labt und so die Tastatur seines Klapprechners liebevoll mit kleinen Krümeln füllt.
Zwischen zwei Krümeln fiel mir im Timelinebuch ein Eintrag auf, welcher besagte, dass DJ Dirty Brew donnerstagabendlich im ChariVari Funk & Jazz auflegen sollte, und ich dachte mir: „Klasse! Den kennste doch von den Aussenwelt – Parties auf dem Teves – Gelände!“, und da es mir in dem Laden sowieso nach der gelungenen Mantischlacht letzte Woche ausnehmend gut gefallen hatte, schaute ich dort nochmal auf ein paar Kaltgetränke vorbei. Nachdem einige technische Probleme gemeistert werden wollten, konnte besagter DJ endlich fein beschallen (Ich sag‘ nur: Blue Note Records!) und ich mich rauchend mit allerlei netten Menschen unterhalten, traf ich doch dort alte Freunde wieder und gewann sicherlich Neue hinzu.

Freitags hatten wir ein kleines Hungergefühl, und manchmal muss eben ein Klassiker herhalten, auch wenn dafür der reissende Fluss, der unsere Stadt zerteilt, überquert werden will, aber für einen Besuch im Cafe Klatsch macht man das doch gerne, die Tageskarte ist abwechslungsreich, die Gerichte nicht teuer und der Service ist super freundlich, um nicht zu sagen, vorbildlich, auch wenn man manchmal ein wenig Zeit mitbringen sollte, aber come on, das ist ja auch keine verdammte Fast – Food – Butze, und am Ende entlässt man die Gäste lächelnd mit einem Handschlag in die Draussenwelt.
Als ich noch der Bronx wohnte, ausserhalb von Frankfurt, sind wir sonntags immer mit dem imperialen Reiter zum Frühstücken ins Klatsch geritten, Qualität setzt sich eben langfrisitg durch! Auf dem Weg zur Tram schlüpfte ich nochmal auf einen kurzen Warteapfelwein ins ChariVari, um dann später im Dreikönigskeller aufzutauchen, legte doch einmal wieder der liebe Kaiser L 40s, 50s & 60s HOT SHIT to jump up & dance
im Rahmen seiner Jumpin‘… Jivin‘… Butt-Shakin‘ – Reihe auf, und das hat wieder Spaß gemacht! Auf dem Rückweg in Richtung Elfenbeinturm nahmen wir nochmal einen Scheidebecher in der Alten Liebe und…dann kam alles anders. Ich sollte nochmal „mit“ in den Ponyhof, zu Rock City Radio, Gitarrenmusik, aufgspielt von den DJs BuzzDee und tob*, aber so richtig zugehört hatte ich gar nicht, war ich doch irgendwie im Gespräch verhaftet mit dem netten Thekenpersonal, und die haben ihre Bar im Griff, dass sollte an dieser Stelle auch mal vermerkt werden.

Samstags wollte ich ja eigentlich ein wenig länger zum Konstimarkt, aber temperaturbedingt haben eigentlich all‘ meine Lieblingsstände bis auf einen gefehlt, und dort wollten noch ein paar Suppen mitgenommen werden. Später gings nach Sachsenhausen in die Cafebar Brücke, denn wo kann man sonst besser in Sachsenhausen frühstücken? Eben!
Am Abend wollte ich mir vor dem eigentlichen ‚rausgehen die Zeit vertreiben und hab‘ mir mal im Harmonie Kino Gary Oldman in Dame, König, As, Spion angeschaut, ein oldschool Agententhriller mit vielen scharfsinnigen Dialogen und keinem einzigen explodierenden Auto, schöner Kameraführung und charmant-realistischer anfangsiebziger Optik sowie orchestralem Soundtrack ohne Elektronik. Könnte ich mir auch nochmal anschauen.
Hinterher gings nebenan ins Saint Clichy und man lies sich die Kaltgetränke wohl schmecken, es galt ja noch ein wenig Zeit totzuschlagen, denn ich besuchte später in der Nacht das Le Pont an der Honsellbrücke, denn „der Moschman“ aka Thomas Moschny, einer der idealistischsten Partyveranstalter (u.a. Host der legendären Kinky Explosion – Reihe, von Amor & Psyche… etc pp) im Bereich elektronischer Tanzmusik, den die Stadt dankenswerterweise zu bieten hat, feierte einen runden Geburtstag, und an den Decks stand die Creme de la Creme der hiesigen Auflegegilde bereit, und wenn ich sage, dass der Herr die DJs nicht zweimal bitten muss, so ist das keine Übertreibung, sondern einfach die Wahrheit. U.a. anderem spielten Alexander Antonakis, Krystyna, Zierpopp, Discocaine, Christos Kessidis, The Saint, Björn Mulik, Necip auf, man hatte die Location mit einer fetten Anlage ausgestattet und ich fühlte mich zeitweise wieder in den 90ern, als man noch an innerstädischen Orten (beim Omen ums Eck) coole Parties zu feiern wusste.
Aber irgendwann musste ich einfach nach Hause, ich musste wenigstens ein bißchen ausgeschlafen sein für die x wie raus – Sendung am Sonntag.

Geht raus, die Nacht ist schön (kalt) !

//ptrk9000

Links:


Dame, König, As, Spion | Deutscher Trailer

u.a. Harmonie Kino

Cafe Klatsch

Facebook: ChariVari